Geschichte und historische Meilensteine –
Wie alles begann...

Originalauftragsjournal der GHH aus dem Jahre 1808 - bitte anklicken für Vergrösserung

In Oberhausen...
... ging im Jahre 1758 die Eisenhütte „St. Antony" in Betrieb. Sie war das erste schwerindustrielle Unternehmen im Ruhrgebiet und zugleich das älteste Stammwerk der GHH. Sie gilt heute als Wiege der Ruhrindustrie.

1782 nahm die „Gutehoffnungshütte" ihre Arbeit auf; ihr folgte 1791 die Hütte "Neu-Essen". Alle drei Werke wurden im Jahre 1808 zur Hüttengesellschaft und Handlung Jacobi, Haniel & Huyssen vereinigt. Sitz des Unternehmens wurde „Gute Hoffnung" in Oberhausen. 1808 beginnt hier die Produktion von Radsätzen für Förderwagen in Kohlegruben.

1839 werden erste Dampflokomotiven gebaut. 1845 wird die industrielle serienmäßige Fertigung von Radsätzen aufgenommen. Auf der Grundlage von mehr als 190 Jahren Erfahrung bietet Gutehoffnungshütte Radsatz GmbH eine umfangreiche Produktpalette für Radsätze an:

Lieferprogramm:

Treibradsätze/Laufradsätze für   Fahrwerkskomponenten und -systeme für Niederflurschienenfahrzeuge
     
  • Lokomotiven
  • Elektro-Triebwagen
  • Diesel-Triebwagen
  • U-Bahnen
  • S-Bahnen
  • Straßenbahnen
  • Reisezugwagen
  • Güterwagen
 
  • Losradachsen
  • Losradeinheiten
  • EEF-Laufradpaare
  • Monoblockräder
  • bereifte Räder
  • gummigefederte Räder
  • Radsatzwellen
  • Laufräder
  • Schallabsorber
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